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Magdeburg

Wer seid ihr?

Samuel, drei kleine Kinder. Eigentlich Informatiker, inzwischen bezeichnet er sich als „Jesus-Trainer“.
Johannes und Hatikva, drei große Kinder. Arbeiten im Alltag mit jungen Menschen: Johannes als fachlicher Anleiter in einer Jugendwerkstatt, Hatikva bald als Lehrerin an einer Sekundarschule.

Alle mit ostdeutschem Hintergrund. Haben es alle nicht so weit nach Magdeburg. Zwei wohnen bereits da (für Insider: in „Texas“), der andere muss nur in den Regionalexpress steigen und fühlt sich deshalb auch ganz nah.

Was wollt ihr sehen?

Der Traum hat verschiedene Teile:

  • jedes Wochenende sind Leute unterwegs in Magdeburg, um für Menschen zu beten
  • Menschen fangen an, den „Meister da oben“ kennenzulernen und mit ihm zu reden
  • Jesus heilt: körperliche Gebrechen, psychische Leiden, ...
  • es entstehen eine Handvoll starke Teams, die diese Leute an die Hand nehmen und für die nächsten Schritte trainieren
  • die ersten Schritte, um den Rest von Sachsen-Anhalt zu erreichen

Wie kam es zu dieser Idee?

Johannes und Hatikva sind in den 90er Jahren nach Magdeburg gezogen, weil Gott ihnen diese Stadt aufs Herz gelegt hat. Im Lauf der Jahre sind da allerhand Erfahrungen mit Höhen und Tiefen zusammengekommen. Das Herz brennt nach wie vor für Menschen und mit all den Erfahrungen ist klarer geworden, wie man denn Menschen dabei begleiten kann, Jesus nachzufolgen und warum Hausgemeinde dafür viel Sinn macht.

Samuel bekam 2016 die erste Einladung nach Magdeburg. Bei ihm war der Bezug zu Sachsen-Anhalt schon länger da, zur Landeshauptstadt dagegen nicht. Hauptstädte sind ein guter Ausgangspunkt, um ein Land zu erreichen“ – diese These möchte er auch in Magdeburg testen.

Schließlich drei Monate lang gemeinsam ein wöchentliches Training in Johannes und Hatikvas Wohnzimmer mit etwa 15 Leuten. Danach die Klarheit: Da muss noch mehr getan werden!

Mit welchen Herausforderungen rechnet ihr? 

Es gibt hier genügend Menschen, die sich umdrehen und verschwinden, wenn sie nur das Wort „Gott“ hören. Über Generationen wurde die Überzeugung aufgebaut, dass alles, was mit Gott zu tun hat, irrelevant ist – das zu überwinden wird viel Geduld benötigen.
Um Kontakte aufzubauen braucht es Zeit, was neben dem Beruf zum Problem werden kann.
Um bei all dem unsere begrenzten Ressourcen gut einzusetzen, brauchen wir eine Extra-Portion Heiliger Geist.

Was werdet ihr tun?

Gemeinsam werden wir regelmäßig in Magdeburg unterwegs sein, um mit Menschen zu reden und für sie zu beten. Wir planen verschiedene Trainings. Wir werden Leute mentoren. Schon jetzt beten wir  für die Menschen in Magdeburg und die Teams, die entstehen.

veröffentlicht im Juli 2020

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Termine vor Ort:

  • Trainingswochenende vom 11.-13.9.2020 mit Workshops, Outreach, Gemeinschaft, Gebet, ...
    Schreib uns, wenn du dabei sein möchtest!